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Studieren in Fernost

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Die Universitäten und Fachhochschulen in Westdeutschland sind bereits heute überlastet, während die demografische Entwicklung an den ostdeutschen Hochschulen gleichzeitig eine Verringerung der Studienanfängerplätze nahelegt. Denn viele angehende Studenten haben nach wie vor Vorurteile gegenüber einem Studium im Osten Deutschlands. Mit der zielgruppengerechten Online-Kampagne „Studieren in Fernost“ werden deshalb vor allem westdeutsche Abiturienten über die neuen Bundesländer und die Studienmöglichkeiten vor Ort informiert und für ein Studium gewonnen.

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SchuelerVZ

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Erfolg

Mittlerweile haben bereits mehr als 150.000 Nutzer von schülerVZ die sogenannte „Hochschulstudiensuchmaschine“, ein Online-Tool der Kampagne, durchgespielt. Zudem geben knapp 30.000 jugendliche Nutzer im schülerVZ eine ostdeutsche Hochschule als ihre Wunschhochschule an. 
Das „Studieren in Fernost“-Edelprofil im schülerVZ hat mehr als 35.000 Fans und es gibt über 7.000 Mitgleider in den sogenannten Edelprofilen.
Der Kampagnentrailer und die Filme über die ostdeutschen Hochschulen werden im Internet mehr als 243.000-mal aufgerufen. Von den über 130 Onlinefilmen sind mehr als 100 von den jugendlichen Ralley-Teilnehmern ins Netz gestellt worden. In die Ralleys selbst wurden bisher 16 Hochschulen aktiv eingebunden.

Es gab drei Wettbewerbe mit 20 Teilnehmern sowie 30 Einzel- und Gruppenworkshops mit fast allen Hochschulen und Schulungen von über 100 studentischen Botschaftern.
Zahlreiche Print-, Online- und TV-Medien berichten über die Kampagne und ihre Maßnahmen. Der Medienäquivalenzwert liegt bei über acht Millionen.
Die Kampagne wird bei den Econ Awards 2009 in der Kategorie „PR-Aktion“ mit Platin ausgezeichnet.